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Trinkwasser in bester Qualität

In Deutschland ist es eine Selbstverständlichkeit, Trinkwasser aus dem heimischen Wasserhahn bedenkenlos zu konsumieren. Allerdings endet der Einfluss der Wasserwerke am Hausanschluss. Was danach auf den letzten Metern bis zum Wasserhahn geschieht, ist Sache des Eigentümers bzw. Nutzers. Darauf macht der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) aufmerksam.

Ob das kalte Trinkwasser auch wirklich kalt und die Temperatur von Warmwasser und Zirkulationsrücklauf richtig eingestellt ist, lässt sich durch den SHK-Fachbetrieb feststellen. Die Trinkwasserspezialisten planen und realisieren nicht nur hygienisch einwandfreie Anlagen, sie können auch im Rahmen einer regelmäßigen Prüfung und Wartung der bestehenden Hausinstallation Korrosion, Ablagerungen sowie weitere Auffälligkeiten oder Veränderungen beheben.
 © Foto: Fotolia / ZVSHK © Foto: Fotolia / ZVSHK
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Wasserqualität sichern

Vor allem Vermieter und Hauseigentümer von Mehrfamilienhäusern mit mehr als zwei Wohnungen sollten sich über die geänderte Trinkwasserverordnung informieren.

Wenn im Gebäude eine zentrale Warmwasserbereitung mit einem Behältervolumen von mehr als 400 Litern Inhalt oder Leitungen mit mehr als drei Litern Inhalt zwischen Warmwasserbereiter und der entferntesten Entnahmestelle installiert sind, gilt: Einmal im Jahr müssen an drei definierten Stellen Wasserproben entnommen und im Labor untersucht werden.

Die Kosten hierfür liegen pro mikrobiologischer Untersuchung bei circa 30 Euro, dazu kommen Kosten für die An- und Abfahrt zur Probenentnahme. Die Ergebnisse werden dem Gesundheitsamt mitgeteilt und für zehn Jahre aufbewahrt. Wir als SHK-Fachbetrieb prüfen im Vorfeld, ob Ihre Trinkwasseranlage eine aussagekräftige  Untersuchung überhaupt zulässt.

Wir legen die Position der Entnahmestelle fest, führen im Vorfeld eventuell notwendige Reparaturen aus und bauen die erforderlichen Probenahme-Ventile für die Entnahme der Wasserproben ein.
© ZVSHK
 © Judo
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Judo i-soft

Die Vorteile im Einzelnen:
  • Minimierung der Verkalkung von Wasserleitungen, Durchlauferhitzern, Wärmetauschern, Boilern und sämtlichen wasserbetriebenen Elektrogeräten (Waschmaschine, Spülmaschine, Kaffeemaschine, Wasserkocher etc.) und Erhöhung von deren Lebensdauer.
  • Keine Kalkablagerungen mehr an Armaturen in Küche und Bad. Hierdurch Einsparmöglichkeiten bei Reinigungsmitteln + Reduktion von kalkbedingten Reparaturen oder vorzeitigen Neuanschaffungen.
  • Reduktion des gesamten Verbrauchs an Wasch- und Reinigungsmitteln. Effizienterer Reinigungseffekt (da keine Kalkseife gebildet wird) bringt Zeitersparnis und schont die Umwelt.
  • Positiver Gesundheitseffekt: Beim Duschen, Baden oder täglichen Waschen mit kalkarmem Wasser verstopfen die Poren der Haut nicht mehr und Ekzeme an der Haut können gelindert werden
  • Positiver Geschmackseffekt: Aromastoffe werden bei weichem Wasser besser gelöst und transportiert, der Geschmack Ihrer Getränke und Ihres Gemüses verbessert sich, Gemüsefarben bleiben erhalten.
  • Generelle Reduktion Ihres Energieverbrauchs (bereits 2mm Kalkablagerung führen zu 15 % mehr Energieverbrauch) und Einsparpotential, da Geräte und Leitungen länger leben.
 
 © Grünbeck
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Grünbeck präsentiert neuen Automatikfilter

Filterbaureihe pureliQ um neue Variante ergänzt

Die neue Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck – erweitert durch die Variante Automatikfilter – definiert aktuelle Maßstäbe für die erste Stufe der Wasseraufbereitung in der Hausinstallation gemäß DIN EN 806-2.

Bei den neuen Automatikfiltern pureliQ:A und AD (mit Druckminderer)  wird ein Rückspülvorgang automatisch durch die Steuerung ausgelöst. Dies spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld und bringt zusätzlich die Sicherheit, dass Schmutzpartikel rechtzeitig und zuverlässig ausgespült werden.

Die individuell einstellbaren Rückspül-Intervalle sind in vier Zeitabständen möglich: 7, 30, 60 oder 90 Tage. Die werkseitige Einstellung beträgt 60 Tage, welche Grünbeck empfiehlt. Alternativ kann bei Bedarf der Rückspülvorgang auch manuell ausgelöst werden.